LeseZeit: „Das Dorf in den roten Wäldern“

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Der erste Fall für Gamache

Das kleine, charmante Dorf Three Pines, in der ländlichen Umgebung von Montréal gelegen, wird zum Schauplatz eines Kriminalfalles. Eine Einwohnerin wird tot im Wald gefunden – getötet durch einen Pfeil. Jagdunfall oder Mord?

Die Tote war im Dorf sehr engagiert und beliebt. Wer also hätte einen Grund gehabt, die Lehrerin Jane Neal umzubringen?

Armand Gamache, Leiter der Mordkommission von Montréal, muss den Fall klären.

Dabei wird er nicht nur den Täter finden, sondern auch neue Freunde, die in dem Dorf wohnen. Die Buchhändlerin Myrna, die schrullige Dichterin Ruth oder Gabri und Olivier, die eine Pension im Ort führen. Und er schließt diesen idyllischen Ort so sehr ins Herz, dass aus dem Tatort ein Sehnsuchtsort für ihn wird.

Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Die Beschreibung der handelnden Personen mit allen ihren Ecken, Kanten und Vorzüge, die Person des Armand Gamache und die Art und Weise seiner Ermittlungen und das kleine Dorf Three Pines zogen mich in ihren Bann.

Louise Penny wurde 1958 in Toronto geboren. Nach Ihrem Studium arbeitete Sie achtzehn Jahre lang als Rundfunkjournalistin in ganz Kanada. Mit dem Schreiben begann Sie erst spät, war aber sofort erfolgreich. Gleich ihr erster Roman „Das Dorf in den roten Wäldern“ wurde weltweit als Entdeckung des Jahres gefeiert.

Louis Penny lebt in Sutton bei Québec, einem kleinen Städchen, das Three Pines zum Verwechseln ähnelt.

„Spannung ist Kaugummi für’s Gehirn“

Alfred Hitchcock

Das Dorf in den roten Wäldern

Inspector Gamaches erster Ermittlung in Three Pines.

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Zu Weihnachten gibt es keinen schöneren Ort als das tief eingeschneite Three Pines. Bis ein Mord die Idylle zerstört. Der zweite Fall von Ermittler Gamaches.

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