LeseZeit: „Die Optimisten“

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Die Liebe in schwierigen Zeiten

Die Optimisten“ ist ein Roman, bei dem die Figuren zu Freunden werden. Leichtfüßig und nahbar schreibt die Autorin von Verletzlichkeit und Liebe, Einsamkeit und Geborgenheit und lässt einen eintauchen in die amerikanische Gesellschaft der 80er Jahre.

Chicago 1985 – Ein Virus, der um sich greift und doch von vielen nicht gesehen wird.

Paris 2015 – das Leben mit der Vergangenheit und aktuellen globalen Herausforderungen. Und dem Versuch, zu Heilen.

Der Roman umspannt dreißig Jahre eines Freundeskreises, der viele leuchtende aber auch viele traumatische Ereingnisse durchlebt.

Der Roman beschreibt vieles. Freundschaft, Liebe, Erinnerung, Geborgenheit. Aufbegehren, den Drang nach mehr Freiheit, Selbstverwirklichung und Akzeptanz. Die unbarmehrzige Realität von gesellschaftlichen Tabus, Grenzen und Verlust.

Es ist der Strom des Lebens, den Rebecca Makkai nachzeichnet. Angefüllt mit vielen schönen Momenten sowie großen Abschieden und traurigen Erkenntnissen. Ein Buch, vollgepackt mit Liebe.

Die Optimisten gehen unter die Haut. Der mehrfach ausgezeichnete Roman wirkt einen unglaublichen Sog aus und lässt die Seiten nur so verfliegen. Ein großartige Geschichte.

„Rebecca Makkai hat einen großen Roman mit langem Atem geschrieben, der nie ins Lamento abdriftet.“

Elke Heidenreich in der ZEIT

Die Optimisten

624 Seiten darüber, wie Liebe uns retten, aber ebenso vernichten kann, und wie uns traumatische Ereignisse ein Leben lang prägen können, bis Heilung möglich wird.

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