LeseZeit: „Wenn die Blätter sich rot färben“

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Der fünfte Fall für Gamache

Es ist ein grauer, verregneter Sonntagmorgen Anfang September. Zufällig hat Myrna Landers, die Buchhändlerin von Three Pines, einen Toten im Bistro des Ortes entdeckt und gleich Olivier, den Wirt des Bistros, und seinen Lebensgefährten Gabri informiert. Die drei sind sich einig: lieber ein toter Fremder als ein toter Freund.

Wer ist der tote Mann, den niemand kennt? Wie ist seine Leiche unbemerkt in das Bistro gelangt, das sich zwischen Bäckerei und Buchhandlung mitten in Three Pines befindet? Und wer hat den Mann getötet?


Armand Gamache, der gerade mit seiner Familie beim Sonntagsfrühstück in Montréal sitzt, muss mit seinem Team anrücken. Niemand im Dorf kennt den Toten. Wirklich niemand? Im Laufe der Ermittlungen gerät Olivier selbst immer mehr unter Verdacht. Welche dunklen Geheimnisse aus seiner Vergangenheit versucht er vor Gamache und den anderen Dorfbewohnern zu verbergen?

Dieses Buch hat mich wieder von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Louise Penny gelingt es vortrefflich, die handelnden Personen und ihre Charaktere zu beschreiben. Der Krimi ist spannend aber nicht brutal, hat einen sehr guten Spannungsbogen und reiht sich damit perfekt in die Three Pines Reihe ein. Sehr empfehlenswert.

„Überragend! Eine Krimireihe, die mit jedem neuen Fall überrascht und an Tiefe gewinnt.“

The New York Times

Wenn die Blätter sich rot färben

Es ist ein grauer, verregneter Sonntagmorgen Anfang September. Zufällig hat Myrna Landers, die Buchhändlerin von Three Pines, einen Toten im Bistro des Ortes entdeckt und gleich Olivier, den Wirt des Bistros, und seinen Lebensgefährten Gabri informiert. Die drei sind sich einig: lieber ein toter Fremder als ein toter Freund.

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Heimliche Fährten

Chief Inspector Gamache ist in Québec City. Er erholt sich von einem verhängnisvollen Einsatz: Bei einer Schießerei auf einem verlassenen Fabrikgelände wurde nicht nur Gamache selbst schwer verletzt, es sind auch mehrere seiner Männer ums Leben gekommen. Gamache sucht Ablenkung bei seinem Freund und ehemaligen Mentor Émile Comeau.
Er mit seinem Hund spazieren, isst hervorragend und sitzt stundenlang in der Bibliothek der Literary and Historical Society in der Altstadt. Als im Keller der Bibliothek eine Leiche gefunden wird, steckt Gamache schnell mitten in den Ermittlungen.

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