LeseZeit: „Funkenmord“

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Funkenmord

Kluftinger räumt auf

Kluftinger steht vor einem Rätsel: Wie um Himmels Willen funktioniert eine Waschmaschine? Wieso gibt es verschiedene Sorten Waschmittel? Und wie überlebt man eine Verkaufsparty für Küchenmaschinen bei Doktor Langhammer? Weil seine Frau Erika krank ist und zu Hause ausfällt, muss sich Kluftinger mit derartig ungewohnten Fragen herumschlagen.

Die Aufgaben im Präsidium sind nicht weniger anspruchsvoll: Der Kommissar will nach über dreißig Jahren endlich den grausamen Mord an einer Lehrerin aufklären. Die junge Frau wurde am Funkensonntag an einem Kreuz verbrannt.

Doch das Team des Kommissars zeigt wenig Interesse am Fall »Funkenmord«. Nur die neue Kollegin Lucy Beer steht dem Kommissar mit ihren unkonventionellen Methoden zur Seite. Der letzte Brief des Mordopfers bringt die beiden auf eine heiße Spur.

Volker Klüpfel und Michael Kobr haben wieder mal einen echter Kluftinger geschaffen. Amüsant und spannend. Empfehlenswert!

„Spannend, mit scharfem, humorvollem Blick auf die Wirklichkeit. Die beiden Allgäuer Autoren erzählen mit Witz, Intelligenz und emotionaler Kraft.“

Der Spiegel

Funkenmord

Der Kommissar will nach über dreißig Jahren endlich den grausamen Mord an einer Lehrerin aufklären. Die junge Frau wurde am Funkensonntag an einem Kreuz verbrannt. Doch das Team des Kommissars zeigt wenig Interesse am Fall »Funkenmord«.

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Mahlzeit!

Eigentlich hat er immer Appetit, der Allgäuer Kult-Kommissar Kluftinger: Ohne deftiges Frühstück geht er nicht aus dem Haus. Tag und Nacht träumt er von seinen heiß geliebten Kässpatzen aus Mamas oder Erikas Küche. Was liegt also näher, als dem Altusrieder Kriminaler ein Kochbuch auf den stattlichen Leib zu schneidern? All die Allgäuer Leckerbissen, von Zwiebelrostbraten bis Zwetschgendatschi, finden endlich ihre Würdigung.

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