LeseZeit: „Inspektor Takeda und der leise Tod“

0

Ein Kriminalroman

Inspektor Kenjiro Takeda aus Tokio ermittelt als befristeter Austauschkommissar in Hamburg bei der Mordkommision. Nicht nur das Wetter, auch die teilweise rüden Umgangsformen, machen dem erfahrenen Ermittler aus Tokio in Hamburg ganz schön zu schaffen. Die geliebten Teezeremonien und auch die Begeisterung für Jazz stoßen bei den neuen Kollegen anfänglich ziemlich auf Ablehnung.

Der Autor Henrik Siebold, der unter einem Synonym schreibt, selbst in Japan geboren wurde und einige Jahre dort als Kind verbrachte, bringt uns diese andersartige Kultur mit großem Respekt näher. Während des Studiums für Journalistik lebte er einige Jahre in Tokio und lernte die Eigenheiten hautnah kennen.

Dies spiegelt auch der inzwischen 3. Band dieser Reihe, mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden und sehr viel Charisma des Inspektors, wider. Mit seiner Kollegin Claudia Harms ermittelt er bei einem Todesfall eines gefeierten Stars der Internetszene.

Die Spröde der erfolgreichen Hamburger Kollegin Harms und seine sehr eigenwillige, sympathische Art erzeugen einen erfreulichen Spannungsbogen.

Inspektor Kenjiro Takeda wünsche ich noch eine erweiterte, unbefristete Ermittlungszeit in Hamburg. Das Zusammenspiel von Ost und West ist für beide Seiten manchmal ein Spiegel und setzt überdenkenswerte Impulse.

„Eine amüsante und spannende Lektüre.“

Stuttgarter Zeitung

Inspektor Takeda und der leise Tod

Der japanische Ermittler Takedo – er liebt amerikanischen Jazz, europäische Frauen und arbeitet mit ganz eigenen Methoden – ermittelt im Fall eines Mordes an einem stadtbekannten Influencer.

Hier bestellen

Lust auf mehr?

Inspektor Takeda und das doppelte Spiel

Auch im vierten Band zeigt sich der Ermittler klug, hellwach und warmherzig – Inspektor Takeda ist der ungewöhnlichste Held in der deutschen Krimiszene.

Hier bestellen

Setzen auch Sie ein Zeichen