LeseZeit: „Mitten im August“

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Spannung vor umwerfender Kulisse

Der erste Fall der neuen Capri-Serie: Die beschauliche Ruhe der wunderschönen Insel wird durch einen Toten, der in einem Ruderboot gefunden wird, empfindlich gestört.

Der Inselpolizist Enrico Rizzi, der meistens mit kleineren Delikten auf Capri zu tun hat, steht seinen Eltern, die als Obst- und Gemüsebauern die Hotels und den Markt beliefern, immer gerne helfend zur Seite.

Durch das Auffinden des jungen Toten, der als Student der Ozeanologie an einem angesehen Institut ein Praktikum absolvieren sollte, und die Hinzuziehung einer neuen Kollegin aus Neapel, wird sein Leben jedoch von einem Moment zum anderen gehörig auf den Kopf gestellt. Nicht nur sein erster Mordfall auf der Insel fordert den Inselpolizist Rizzi auf heftigste heraus, sondern auch die neue Kollegin Antonia Cirillo.

Die Aufklärung des Verbrechens ist verbunden mit einem Einblick in die Zukunft der Weltmeere.

Dem unter dem Pseudonym Luca Ventura schreibenden Autor ist ein spannender, bildhafter und empathischer Krimi gelungen. Sowohl die wunderschöne Lage der Insel am Golf von Neapel, wie auch die Persönlichkeiten der Akteure werden hervorragend eingefangenen.

Nichtzuletzt die höchst aktuelle Thematik des Zustands der Weltmeere und die dazugehörigen, detaillierten Hintergrundrecherchen des Autors machen das Buch sehr lesenswert.

„Mitten im August, mitten im Meer lauert Gefahr“

Luca Ventura

Mitten im August

Begeben sie sich auf eine der schönsten Inseln Europas und es erwartet sie ein Krimi der Extraklasse.

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Totengebet

Elisabeth Herrmann lässt hier ihren Berliner Anwalt Joachim Vernau in seinem sechsten Fall in ein Netz aus Korruption und Gewalt schlittern, der bis in die höchsten Kreise Berlins hineinreicht. Erstaunlich ist, was bedingt durch eine Betriebsprüfung in seiner Kanzlei, durch einen kleinen, unscheinbaren Bewirtungsbeleg entstehen kann.

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